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Privatisierung von Wohnblöcken Frankfurter Allee

Die Karl-Marx-Allee ist eine bedeutende Straße in den Bezirken Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin. Sehenswert ist eine Reihe prächtiger Wohnblöcke aus den 1950er Jahren im Stil des Sozialistischen Klassizismus. Die Allee hieß erst Große Frankfurter Straße, wurde am 70. Geburtstag Stalins in Stalinallee und 1961 in Karl-Marx-Allee umbenannt. Sie führt vom Alexanderplatz über den Strausberger Platz bis zum Frankfurter Tor, wo sie in die Frankfurter Allee übergeht. Die anliegenden Wohnbauten (die sogenannten Henselmann-bauten), die sich vom Strausberger Platz bis über das Frankfurter Tor hinaus in die Frankfurter Allee erstrecken, waren als Arbeiterpaläste konzipiert und sollten die Stärke und Ingenieurskunst der DDR repräsentativ darstellen.

Die Anbindung an die U-Bahn erfolgt über den nahegelegenen U-Bhf. Frankfurter Tor (U5). Die KfZ-Anbindung ist ideal in alle Richtungen über die Karl-Marx-Allee in Richtung Alexanderplatz, die Lichtenberger Straße / Holzmarktstraße in Richtung Ostbahnhof, O2-World/East-Side oder in Richtung Prenzlauer Berg und Pankow und über die Frankfurter Allee stadtauswärts über das Ring-Center.

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