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Immobilienprojekt Privatisierung in Berlin Friedrichshain

Privatisierung Frankfurter Allee

Die Karl-Marx-Allee ist eine bedeutende Straße in den Bezirken Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin. Sehenswert ist eine Reihe prächtiger Wohnblöcke aus den 1950er Jahren im Stil des Sozialistischen Klassizismus. Die Allee hieß erst Große Frankfurter Straße, wurde am 70. Geburtstag Stalins in Stalinallee und 1961 in Karl-Marx-Allee umbenannt.

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Sie führt vom Alexanderplatz über den Strausberger Platz bis zum Frankfurter Tor, wo sie in die Frankfurter Allee übergeht. Die anliegenden Wohnbauten (die sogenannten Henselmann-bauten), die sich vom Strausberger Platz bis über das Frankfurter Tor hinaus in die Frankfurter Allee erstrecken, waren als Arbeiterpaläste konzipiert und sollten die Stärke und Ingenieurskunst der DDR repräsentativ darstellen.

Die Anbindung an die U-Bahn erfolgt über den nahegelegenen U-Bhf. Frankfurter Tor (U5). Die KfZ-Anbindung ist ideal in alle Richtungen über die Karl-Marx-Allee in Richtung Alexanderplatz, die Lichtenberger Straße / Holzmarktstraße in Richtung Ostbahnhof, O2-World/East-Side oder in Richtung Prenzlauer Berg und Pankow und über die Frankfurter Allee stadtauswärts über das Ring-Center.

400 Wohn- und Gewerbeeinheiten, die einiges durchlebt haben. Nach Aufteilung der Blöcke G Nord und G Süd erfolgte der Vertrieb der aufgeteilten Einheiten in den Jahren 2006 bis 2008 ausschließlich an irische Kapitalanleger. Die Finanzkrise 2008 ließ den Markt einbrechen und stoppte den Absatz der Immobilien abrupt. Bereits verkaufte Einheiten mussten in großem Umfang und mit erheblichem Aufwand rückabgewickelt werden. Globale Verkaufsbemühungen ließen sich in 2009 und 2010 nicht erfolgreich umsetzten.

Der Absatzmarkt war angeschlagen; viele große Immobilienpakete waren im Angebot. In 2011 dann der erneute Anlauf. Internationale und nationale Enderwerber begannen sich wieder für Einzelobjekte zu interessierten. So konnten nahezu alle Immobilien, immerhin 400 Einheiten mit rund 35.450 qm Wohn- und Geschäftsfläche auf etwa 14.000 qm Grundstücksfläche, bis 2015 verkauft werden. Parallel erfolgte die denkmalgerechte Sanierung der Fassaden und Treppenhäuser, der Einbau neuer Fenster, die Sanierung der primären Haustechnik, wie Sanitär- und Elektrostränge und der Einbau neuer Aufzüge.

Von 2015 bis 2017 folgte dann die Errichtung von 8 Penthäusern mit etwa insgesamt 1.150 qm Wohnfläche auf den Dächern des Blockes G Nord. Es entstanden einzigartige Objekte mit 140 bis 150 qm Wohnfläche, teils mit Aufzugsanbindung im obersten Geschoss und mit zwei Eingängen. Die Erstellung erfolgte unter Beachtung des Denkmalschutzes und unter Einbindung des Bestandes in den Neubau.

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